WERBEMAX

1. Beschreiben Sie kurz Ihr Unternehmen, was machen Sie?

Seit 1991 ist werbemax der starke Partner für Werbeartikel in Süddeutschland und Österreich. Mehr als 800, hauptsächlich mittelständische Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen zählen zu den Kunden von werbemax. Die eingehende Beratung durch die Marketingspezialisten ist die Stärke von werbemax. Dazu gibt es auch regelmäßige Beratungstage im Haus.

2. Welchen Beitrag haben Sie zur IKORO 2019 geleistet?

Beratung und Entwicklung eines Werbemittelkonzeptes für die IKORO. Definition mehrerer Kontaktpunkte für die Übergabe und Inszenierung der Marke. Empfehlungen für die Werbeanbringung und professionelle Projektabwicklung.

3. Warum haben Sie/Ihre Firma sich dazu entschieden, den Nachhaltigkeitsgedanken zu verfolgen?

Seit Beginn an zählt bei uns die Qualität der Werbeartikel. Wir möchten keine Abfallprodukte bzw. Werbeartikel produzieren, die keinen oder nur einen kurzen Nutzen bieten. Langlebigkeit, Qualität und Kommunikationsstärke eines Artikels stehen stets im Fokus.

4. Wie setzen Sie den Nachhaltigkeitsgedanken in Ihrer Firma um?

Bei der Auswahl der Hersteller liegt unser Fokus auf deutsche und europäische Partner, um die Wege kurz zu halten. Wir setzen auf Bio-Produkte z. B. mit Fairtrade-Siegel und vor allem auf Artikel mit „Manufaktur-Charakter“, also handgemachte Produkte vorzugsweise aus Bayern. Viele unserer deutschen Herstellerpartner produzieren inzwischen ihre Artikel aus Recycling-Materialien mit Ökostrom bzw. Strom aus eigenen Photovoltaikanlagen. Nachhaltigkeitsberichte zahlen nochmals auf die Glaubwürdigkeit ein.

Wir engagieren uns für vielfältige Umweltschutzaktionen. Aktuell haben wir bei der „Blühstreifen-Aktion“ des Landkreises Traunstein eine Patenschaft für 500 qm Blühstreifen zum Schutz der Wildbienen übernommen.

5. Was möchten Sie anderen Unternehmen und den Studenten auf den Weg mitgeben?

Inzwischen ist das Thema „Nachhaltigkeit“ in der Gesellschaft und bei den Unternehmen angekommen. Wir empfehlen immer Mehrwegartikel aus Glas, Porzellan bzw. Biokunststoffe. Der Fokus sollte auf der Vermeidung von Müll und der Wiederverwertbarkeit der Rohstoffe liegen.

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